Nach einer intensiven Trockentrainingsphase startet das Team von Headcoach Gianni Dalla Vecchia am 6. August 2012 die Vorbereitung auf dem Eis. Mit bis zu 4 Trainings pro Woche sowie 10 Testspielen soll bis zum Meisterschaftsstart am 6. Oktober 2012 die bestmögliche Formation gefunden werden.
Die Reihe der Testspiele starten die Trauben am Mittwoch, 15. August 2012, um 20:00 Uhr zu Hause gegen den 1.-Ligisten EHC Frauenfeld. Es geht dann „Schlag auf Schlag“ mit weiteren harten Tests gegen die 1.-Liga-Teams von Herisau (18. August in Weinfelden) sowie Uzwil (22. August in St. Gallen). Weitere Testspielgegner sind Wallisellen, Seewen (1.-Liga-Aufsteiger), Schaffhausen, Prättigau-Herrschaft, Rheintal, Wetzikon (1.-Liga-Absteiger) sowie Bassersdorf.
Passend zum Jubiläumsjahr empfängt der SCW zum Meisterschaftsstart am Samstag, 6. Oktober 2012, um 20:00 Uhr in der Güttingersreuti den EHC Kreuzlingen-Konstanz. Ein Derby gleich zu Beginn – da dürfte jedes Eishockeyherz höher schlagen! Aufgrund der Tatsache, dass Aufsteiger EHC Hard im letzten Moment sein Team von der 2. Liga-Meisterschaft zurückgezogen hat, wird der SC Weinfelden 20 Qualifikationsspiele austragen. Gegner sind dabei nebst dem EHC Kreuzlingen-Konstanz der EHC Wallisellen, der EV Dielsdorf-Niederhasli, CdH Engiadina, EHC St. Gallen, EHC Lenzerheide-Valbella, EHC Illnau-Effretikon, SC Rheintal, EHC St. Moritz und der HC Prättigau-Herrschaft.
Der sportlichen Leitung des SC Weinfelden ist es gelungen, den grössten Teil des Kaders halten zu können. Von Anfang dabei sind dieses Mal Rolf Schrepfer, der vor allem auch für die jungen Spieler ein grosses Vorbild ist, und Roman Dolana. Dazu konnten mit Joel Bohlhalder (von Rheintal), Philippe Fehlmann (von Kreuzlingen), Lukas Huber (von Kreuzlingen) und Patrick Rothen (von Chur) vielversprechende Transfers getätigt werden. Zu diesen zählt natürlich auch der Zuzug von Christian Schuster, der seinerzeit auch schon die Farben des HC Thurgau in der NLB vertrat.
Das erweiterte Kader der Trauben umfasst aktuell rund 30 Spieler, denn die Verantwortlichen haben Wert darauf gelegt, dass wiederum einige Nachwuchsspieler (zur Zeit sind das 8) im Team Unterschlupf finden. Um aufgrund der unumgänglichen Terminüberschneidungen sowie den Mehrfachbelastungen gerade dieser jungen Spieler mit dem Fanionteam nicht wieder in personelle Engpässe zu geraten, ist ein so grosses Kader unabdingbar. Jeder einzelne Spieler ist nun umso mehr gefordert, sich seinen Platz im Team zu erkämpfen. Die Coaches werden wohl die Qual der Wahl haben…!





















